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Good Practise

GOOD PRACTICE BEI IKEA-GRAZ

Interviews von Helga Suleiman (SOMM) mit Human Resources Managerin, kitchen production manager und einer kopftuchtragenden Mitarbeiterin mit Migrationshintergrund, SOMM 2008

 

Interview mit Gabi Brentner, Human Resources Managerin bei IKEA Graz
über Diversität, Umgang mit kopftuchtragenden Mitarbeiterinnen, Anti-Diskriminierung

Interview mit Martin Weil, kitchen production manager – Küchenchef

Du bist zuständig für die Abteilung IKEA Food in Graz. Wie wird diversity in Deiner Abteilung gelebt?

In IKEA Food Graz arbeiten 17 Mitarbeiter, darunter 9 verschiedene Nationalitäten. Von Gambia über Bosnien bis Schweden.

Warum ist diversity wichtig?

Ich bin stolz auf unser interkulturelles Team. Ich erlebe es als Bereicherung, wenn Menschen anders denken, zum Beispiel, wenn mit bestimmter Gelassenheit Schwierigkeiten angegangen werden. Man lernt in der Zusammenarbeit mit Menschen verschiedener Kulturen für die eigene Entwicklung und für das Team. 


Interview mit  Frau Medina G.,  Mitarbeiterin von IKEA FOOD Graz

Frau G. ist tschetschenischer Herkunft und seit ca. 5 Jahren in Österreich.

Sie ist verheiratet und hat 3 Kinder. Nachdem sie verschiedene Deutschkurse und den IQRA-Kurs im Projekt Marhama absolviert hatte, entschied sie sich für eine Ausbildung zur Heimhelferin. Trotz sehr guten Abschlusszeugnissen war es für sie unmöglich, eine Arbeitsstelle zu finden. Bei allen Bewerbungen wurde ihr gesagt, es gäbe viel zu viele Bewerbungen und ihre Chance sei sehr gering.

Im Juli 2008 bewarb sich Frau G. mit Unterstützung von SOMM bei IKEA und wurde in die Abteilung IKEA FOOD aufgenommen. Dort arbeitet sie seit 1. August diesen Jahres.

Frau G. trägt Kopftuch.

 

Dienstkopftücher in WienPresse 2007
Hose, Jacke, Kopftuch – der Putzdienst der Stadt Wien tritt neuerdings in einheitlichen Uniformen auf. Für Muslime designte man eine passende Kopfbedeckung.


 

Kopftuchtragende Busfahrerin im Landshuter Stadtbus