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Veröffentlichungen & Dokumentationen

Frauen solidarisch für Frieden

Anlässlich des Internationalen Frauentages führte SOMM am 25. 2. 2017 die Veranstaltung „Frauen solidarisch für Frieden“, gefördert von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung, durch.

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Hier zu Dokumentation.


Spiegelreflexion

Im Rahmen einer Projektarbeit der FH JOANNEUM Graz haben wir, eine Gruppe von sechs Studentinnen der Sozialen Arbeit, uns gemeinsam mit dem Verein SOMM (Selb-stOrganisation von und für Musliminnen und Migrantinnen) mit dem Selbst- und Fremdbild von muslimischen Familien beschäftigt. Um das Thema auch zu verbildlichen, haben wir ein Logo kreier t: Wie schon er wähnt, soll es das Selbst- und Fremdbild von muslimischen Familien symbolisch darstellen. Außerdem zeigt es, dass wir uns, indem wie wir vermeintlich andere Familien sehen, selbst spiegeln. Der Auseinandersetzung mit dem Thema liegt zu Grunde, dass im selbstorganisierten Verein die Zusammenarbeit beziehungsweise die Begegnung zwischen SozialarbeiterInnen und InstitutionsmitarbeiterInnen und muslimischen Menschen für Gesprächsstoff sorgte.

Hier zur Projekt-Broschüre.


Migration und Arbeit in der Steiermark

Muslimische Arbeitnehmerinnen und der bleiernen Decke. Ein Blick auf die Arbeitswelt aus der Perspektive einer Selbstorganisation.

Hier der Artikel.


Abschlussveranstaltung zum Projekt SAKINA (1.Periode 2013-2015)

Am 5. Mai 2015 veranstaltete SOMM zum erfolgreichen Projektabschluss der 1. Periode von SAKINA ein Tagesseminar mit Psychologin Dr. Aida Tule.

Hier zur Dokumentation.


Muslimische PatientInnen- Eine Handreichung

Aus unserem Projekt SAKINA entstanden ist ein Ratgeber, der zur Sensibilisierung von fachspezifischem Personal in Behandlung, Pflege und Betreuung von muslimischen PatientInnen im psychosozialen Bereich beitragen und für einen kultur- und religionssensiblen Zugang plädieren soll. Die Handreichung setzt sich u.a. mit Themen wie Migration und ihre Auswirkung auf die Psyche, das Gesundheit- und Krankheitsverständnis des Islam, Behandlungsmethoden, kulturelle Bräuche und Vorstellungen sowie Vorschläge im kultur- und religionsensiblen zweischenmenschlichen Umgang in bestimmten Situationen.

Hier zur Handreichung.


Dominanzkultur in der Sozialen Arbeit

Eine Tagung mit Dr.in Birgit Rommelspacher am 28.1. 2015 auf der FH Joanneum Graz.

Üblicherweise beschäftigen sich SozialarbeiterInnen bei interkulturellen Fortbildungen eher mit den Schwierigkeiten bzw. vermeintlichen
Schwierigkeiten, die MigrantInnen bereiten und weniger mit denSchwierigkeiten, die Mehrheitsangehörige/Privilegierte bereiten. Das zahlreiche Kommen zeigte vom Bedarf einer kritischen Reflexion über die Verstrickung von Sozialer Arbeit in die Aufrechterhaltung von Dominanzkultur. Kritische Soziale Arbeit stellt das nicht nur fest, sondern fragt auch nach dem Warum und sucht nach Lösungen. Soziale Arbeit und SozialarbeiterInnen sind Teil der Gesellschaft, durch ihre Interventionen oder deren Unterlassung tragen sie zur Veränderung oder Stabilisierung gesellschaftlicher Verhältnisse bei.

Hier zur Dokumentation.

 

Dr.in Rommelspacher im SOMM Interview

Im Rahmen ihres Graz-Aufenthaltes hat Frau Rommelspacher zu aktuellen Fragen ein Interview gegeben, welches in der deutsch-türkischen Onlinezeitung Haberjournal veröffentlicht wurde.

Hier zum Interview.


ANTIRASSISTISCHE PÄDAGOGIK - Selbstverständlich oder unverständlich im Unterrichtsalltag?

Eine Veranstaltung von SOMM,
am 18. Juni 2014 im Karmeliterhof Graz.

Hier können Sie die Dokumentation zur Veranstaltung nachlesen!

Radio Helsinki hat einen Beitrag über die Veranstaltung gestaltet! Hier zum Nachhören!


Musliminnen in unserem Spital

Im Vorgängerprojekt von SOMM "Marhama - Sozial- und Gesundheitsdienst für Migrantinnen und Musliminnen" haben die Mitarbeiterinnen einen Ratgeber für das Personal im Gesundheitswesen erarbeitet, mit dem Titel "Musliminnen in unserem Spital". Dieser Ratgeber mit der Auflage von 1000 Stk. war schnell vergriffen. Obwohl uns bis heute zahlreiche Anfragen erreichen, konnten wir ihn leider ihn bis lang nicht wiederauflegen. Er steht Ihnen aber als Download (ohne Deckblatt) zur Verfügung.

Hier zum Ratgeber.

 Im Rahmen von Marhama haben wir eine Erhebung unter muslimischen Frauen über ihre Bedürfnisse am LKH durchgeführt, die ebenfalls noch zur Verfügung steht.


Migration-Bewegung im Gesundheitswesen

Am 30. 3. 2007 konnten wir im Rahmen unseres Projektes Marhama Sozial- und Gesundheitsdienst für Migrantinnen und Musliminnen erfolgreich unsere Tagung „Migration – Bewegung im Gesundheitswesen“ durchführen. Die Tagung fand im Jugendgästehaus Graz statt und wurde von rund 60 Frauen und einem Mann besucht. Darunter befanden sich rund die Hälfte Migrantinnen und Musliminnen. Weiters nahmen an der Tagung Angestellte aus dem LKH Graz teil, Mitarbeiterinnen von NGOs im Gesundheits- und Frauenbereich und interessierte Pädagoginnen, Kindergärtnerinnen und Studentinnen. Die Tagung betrachten wir als Abschluss unseres zweiundeinhalbjährigen EU-Projektes. Wir wollten wie bereits im Laufe der Projektzeit immer wieder auf die notwendigen Änderungen im Gesundheitsbereich hinweisen, unsere Ergebnisse der Projektarbeit präsentieren und Vorschläge für die weitere Arbeit  machen. Die Tagung unterstrich als Abschluss auch noch einmal die Wichtigkeit der Selbstrepräsentation, die sich als Leitlinie durch unsere gesamte Projektarbeit gezogen hat und Grundsatz unseres Interkulturellen Frauenvereins ist: Migrantinnen und Musliminnen treten selbst als Expertinnen auf und machen ihre Kompetenzen und Qualitäten sichtbar. Sie weisen sowohl auf ihre Bedürfnisse und auf Diskriminierungen hin, als auch erscheinen sie selbst als handelnde Akteurinnen zur Lösung von Problemen. Die Auswahl der Referentinnen und Themen der Tagung ist Ausdruck dieser Leitlinie.

Hier zur Tagungsdokumentation.


Religion und weibliche Freiheit

Als muslimische Frauen müssen wir uns nach mehreren Seiten abgrenzen: Einerseits begegnen wir immer wieder patriarchaler Definitionsmacht im Gewand religiöser Traditionen. Andererseits wehren wir uns gegen die Gleichsetzung des Islam mit Frauenfeindlichkeit und Rückständigkeit. Feministinnen und linke Frauen stellen seit jeher die Bedeutung der Religion für die Frauenbefreiung fundamental in Frage. Setzt Emanzipation die Auflösung von Religion voraus oder unterstützt nicht viel mehr Religion weibliche Befreiung? Auf unserer Veranstaltung am 4.10.2013 wollten ca. 50 Frauen wissen, welche Antworten auf diese Fragen gegeben werden können.

Hier zur Dokumentation.


Kritisch Weiß- sein

folgt..


Frauen gegen Rassismus und Islamfeindlichkeit-nicht ohne unsere Rechte

Am 16.6.2012 fand in den Büroräumen von SOMM das Tagesseminar statt. Um die 30 interessierte Frauen, muslimisch und nicht-muslimisch nahmen daran teil. Unsere Seminarleiterin Dr.in Sabine Schiffer (IMV) aus Deutschland verstand es unsere Teilnehmerinnen gekonnt in die Problematik einzuführen und diverse Strategien in der Kommunikation erfolgreich zu vermitteln...

Hier den Bericht dazu lesen

 

Dr.in Schiffer aus im SOMM Interview

Leiterin des IMV Erlangen-Deutschland

Hier zum Interview mit Dr.in Sabine Schiffer 


Grundtvig Lernwerkstatt in Graz

Niemand darf aufgrund seiner ethnischen Herkunft diskriminiert werden

Auch 2011 und 2012 ist SOMM wieder Teil der Grundtvig - Lernpartnerschaft (Programm für Lebenslanges Lernen) mit dem Projekt "Die Not mit denen, die anders sind - ein Dialog zum 14. Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention" und lud die Partnerorganisationen aus Deutschland, Polen, Rumänien und der Türkei, sowie Interessierte vom 1.3.-3.3.2012 nach Graz zum Thema -Niemand darf aufgrund seiner ethnischen Herkunft diskrminiert werden- ein.

Fotografin Mariam Mohamadi.

Hier Bericht lesen..


Frauenlernwerkstatt

 Frauenpolitik zwischen Dominanzkultur und Solidarität.

Die Idee zu dieser Lernwerkstatt ist aus den Erfahrungen unserer Selbstorganisation mit der Frauenbewegung in Graz geboren.

Hier zur Broschüre